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	<description>Informationen rund um das Thema Tattoos, Tattoostudios und Tattoowierungen</description>
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		<title>Tattoos und Vorurteile &#8211; eine Studie und die Reaktion</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FelixA</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Studie sorgt in der Tattoo-Szene für immense Aufregung. Danach sollen Tattoos und Risikobereitschaft bei partnerschaftlichen Beziehungen, als auch Alkoholgenuss in wechselseitiger Beziehung stehen.  Objektivität? Reaktionen auf die Studie gab es sofort nach Veröffentlichung der Ergebnisse, und in erster &#8230; <a href="http://www.printtattoosonline.com/news/tattoos-und-vorurteile-eine-studie-und-die-reaktion">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-147" title="tatoo" src="http://www.printtattoosonline.com/wp-content/uploads/2012/04/tatoo.jpg" alt="" width="200" height="150" />Eine neue Studie sorgt in der Tattoo-Szene für immense Aufregung. Danach sollen Tattoos und Risikobereitschaft bei partnerschaftlichen Beziehungen, als auch Alkoholgenuss in wechselseitiger Beziehung stehen. </p>
<h3>Objektivität?</h3>
<p style="text-align: justify;">Reaktionen auf die Studie gab es sofort nach Veröffentlichung der Ergebnisse, und in erster Linie waren sie von Empörung geprägt. Die Untersuchung des französischen Testunternehmens resultiert in dem Ergebnis, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen Tattoos und Alkoholkonsum sowie leichtsinnigem Sexualverhalten bewiesen worden sein soll. Als Basis für diese Studie diente eine repräsentative Umfrage unter Jugendlichen des Landes, die nach abendlichen Barbesuchen nach Tattoos oder Piercings befragt wurden. Anschließend bestimmte ein Alkoholtest ihren Alkoholisierungsgrad. Das Ergebnis: Tätowierte trinken mehr.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Falsche Konklusion</h3>
<p style="text-align: justify;">Die von den Wissenschaftlern daraus abgeleitete Konklusion lässt nun verständlicher Weise die Community empört reagieren. Für die meisten Tätowierten ist ein Tattoo mittlerweile kein Symbol mehr, um Rebellion gegen die Eltern oder die Gesellschaft auszudrücken. Vielmehr geht es dabei laut Vertretern der Gesellschaftsgruppe um ein Lebensgefühl, eine besondere Einstellung. Man möchte sich mit einem Tattoo nicht mehr unbedingt abgrenzen. Inzwischen gilt es in der Szene schlicht auch als Schönheitsideal.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Geschichte als Indikator?</h3>
<p style="text-align: justify;">Früher einmal, so zeigt es ein Blick in die Vergangenheit, waren Tattoos ein Vorrecht der Rebellierenden, der harten Rockerszene, der sich bewusst abgrenzenden jungen Generation. Viele Heranwachsende in der heutigen Zeit identifizieren sich mit dem permanenten Körperschmuck auf ganz andere Art und reagieren insofern entrüstet auf die Unterstellung. Sie fühlen sich in eine Ecke gestellt und missverstanden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Und wie wäre es wenn&#8230;.</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Vertreter der Tattoo-Gemeinschaft vergleicht die Studie mit einer Nachfrage der Unterwäschenfarbe aller Barbesucher. Hätten danach möglicherweise alle Gäste mit einer roten Unterhose mehr Alkohol konsumiert als diejenigen mit einer weißen, wären entsprechende Schlüsse daraus ebenso falsch. Genauso dürfe man dann demnach in ihren Augen nicht in seinem eigenen Bett schlafen, weil die meisten Menschen Statistiken zufolge in ihrem eigenen Bett auch sterben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die eigentliche Schlussfolgerung:</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Argument der Tätowierten dürften zwar auch diskutabel sein. Doch anhand der Untersuchung zeigt sich einmal mehr, dass selbst wissenschaftliche Ansprüche teilweise Ressentiments ausgesetzt und Klischees und Vorurteile in der Gesellschaft definitiv noch immer vorhanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">Bild: tatoo von <a href="http://www.flickr.com/photos/wander2006/539225643/" rel="nofollow" target="_blank"><span style="color: #888888;">lander 2006</span></a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank"><span style="color: #888888;" rel="nofollow">CC-BY</span></a></span></p>
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		<title>Wenn der Delfin zum Wal wird – Tattoos an der falschen Körperstelle</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JacquelineT</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ein Tattoo fürs Leben gedacht ist, das ist ja nun wirklich kein Geheimnis. Und das man sich sehr genau überlegen sollte, was man sich stehen lässt, und wo es untergebracht werden soll, auch das ist selbstverständlich. Aber dennoch vergessen &#8230; <a href="http://www.printtattoosonline.com/news/wenn-der-delfin-zum-wal-wird-%e2%80%93-tattoos-an-der-falschen-korperstelle">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das ein Tattoo fürs Leben gedacht ist, das ist ja nun wirklich kein Geheimnis. Und das man sich sehr genau überlegen sollte, was man sich stehen lässt, und wo es untergebracht werden soll, auch das ist selbstverständlich. Aber dennoch vergessen viele, dass man auch berücksichtigen muss, dass sich der Körper im Laufe der Zeit verändert. <span id="more-127"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und die Folgen von einer unachtsamen Stellenwahl, ohne Weitblick, können durchaus unschön sein.</p>
<h3>Der Oberarm</h3>
<p style="text-align: justify;">Ob nun Mann oder Frau, im Alter wird sich sowohl die Haut, als auch die Muskulatur verändern. Wo mit 20 noch ein strammer Bizeps prangt, kann mit 50 nur noch ein hängender Hautlappen übrig bleiben. Da wird eine <a href="http://www.printtattoosonline.com/florale-tattoos" target="_blank">hübsche Blume</a> schnell zum welken Stiefmütterchen. Daher ist es ratsam, sich bei seinem Oberarm auf die obere Seite zu beschränken. Vielleicht wird die Haut dort ein wenig an Elastizität verlieren, aber sie wird kaum vom Oberarm rutschen und herunterhängen. Je weiter man also in Richtung Innenseite wandert, um so größer die Chance des baumelnden Tattoos.</p>
<h3>Die Brust</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Männer ist diese Stelle unbedenklicher als für Frauen. Die Natur hat dem Mann einfach weniger potentielles Hänge-Material verpasst. Bei Frauen ist es oft bereits die erste Schwangerschaft, die den Traum vom ewig straffen Busen zerstört. Aber auch die männlichen Tattoofreunde sollten vorsichtig sein. Vor allem, wenn eine große Muskelmenge in der Brustregion vorhanden ist. Die Natur hat nun mal keinen 80 jährigen Adonis vorgesehen, und wenn der Muskelvorbau schwindet, dann schwindet das <a href="http://www.tattoo-by-goran.com/symbolik.htm#seefahrer" target="_blank">Seemannstattoo</a> gleich mit ihm.</p>
<h3>Der Bauch</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gibt wohl keine Körperstelle, die sich im Laufe eines Lebens mehr verändert. In den wenigsten Fällen bleibt diese Körperregion unverändert, bis ans Ende aller Tage. Zunehmen, abnehmen, schwanger sein, trainieren und nicht trainieren! All dies beeinflusst die Beschaffenheit unserer Körpermitte und springt vor der Schwangerschaft noch ein hübscher kleiner Delfin über unseren Bauchnabel, so kann es nach der Schwangerschaft ein ausgewachsener Wal sein.</p>
<h3>Der Hintern</h3>
<p style="text-align: justify;">s gibt Gründe dafür, warum wir lieber auf einen Hintern schauen der 20 ist, als auf einen der 60 ist! Ich halte mich mit grafischen Beschreibungen zurück. Aber lasst euch gesagt sein: Eine Frau, der ein halbes Herz aus dem <a href="http://www.preis.de/katalog/Bikini/8,876,910,926.html" target="_blank">Bikini</a> hängt, dass ist einfach nicht schön!</p>
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		<title>Erst überlegen, dann stechen lassen</title>
		<link>http://www.printtattoosonline.com/news/erst-uberlegen-dann-stechen-lassen</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 11:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schnell gesagter Satz, aber durchaus ein sinnvoller. Denn wie bei Mode gehen viele Menschen auch bei Tattoos mit dem Trend. Und dass Trends nicht unbedingt lange anhalten müssen, hat sich schon mehrmals gezeigt. Gerade wenn es in Richtung Sommer &#8230; <a href="http://www.printtattoosonline.com/news/erst-uberlegen-dann-stechen-lassen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein schnell gesagter Satz, aber durchaus ein sinnvoller. Denn wie bei Mode gehen viele Menschen auch bei Tattoos mit dem Trend. Und dass Trends nicht unbedingt lange anhalten müssen, hat sich schon mehrmals gezeigt. Gerade wenn es in Richtung Sommer geht und man die Badeshorts oder den Bikini anziehen will, aber man sich unwohl fühlt, weil einem das eigene Tattoo nach fünf Jahren dann doch nicht mehr gefällt.<span id="more-120"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Oft steigern sich die Besitzer dann solange in die Unzufriedenheit hinein, dass meist der Weg zur Entfernung der einzige ist. Das ist allerdings langwierig und nicht gerade günstig. Dazu wird es in naher Zukunft weitere Informationen geliefert. Man kann auf jeden Fall sagen, dass diese Prozedur eher weniger sinnvoll ist, <a title="Der Trend zur Individualität" href="http://on3.de/element/8639/tattoo-trends-2010-arschgeweih-ade#/element/8639/tattoo-trends-2010-arschgeweih-ade" target="_blank">nur weil man sich kurzfristig entschlossen hat</a>, ein Tattoo stechen zu lassen. Bevor man sich also entscheidet, ist es vielleicht nicht unpraktisch nicht nur eine Nacht drüber zu schlafen, sondern auch mal einen Monat.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn weglaufen wird die Nadel des Tätowierers definitiv nicht. Aber das unwohle Gefühl sich mit dem eigenen Tattoo am Strand sehen lassen zu müssen, wird genauso wenig weglaufen! Und was von beiden ist wohl schlimmer? Denn auf der einen Seite will man sich am Strand rekeln, und die Sonne soll einen rösten. Auf der anderen Seite will man doch die neue Boardshort von Quiksilver oder auch den neuen <a title="Adidas Bikini im Preisvergleich" href="http://www.preis.de/produkte/Adidas-Bikini/74913.html" target="_blank">Adidas-Bikini</a> präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Und ob das Tattoo nun morgen oder erst in drei oder vier Monaten einen Platz auf der Haut gefunden hat, ist doch egal. Eine genauere und intensivere Auseinandersetzung mit dem Körperschmuck kann nur empfohlen werden, da es ja für die Ewigkeit sein soll. Allerdings sollte man sich immer überlegen, wie es in den Beruf, den man ausübt oder auch ausüben möchte, passt. Denn beide Unterarme tätowieren zu lassen, dürfte in einem Job wie etwa in einer Bank oder Versicherung nicht ganz gern gesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterer Punkt ist die eigene Intention, die man damit ausdrücken möchte. Gut, bei einem <a title="Eine bestimmte Definition gibt es nicht" href="http://tattoo.about.com/cs/beginners/g/blglostribal.htm" target="_blank">Tribal</a> dürfte man nicht viel aussagen können, aber mit Comichelden oder auch Totenköpfen teilt man immer etwas mit, obwohl man es gar nicht möchte. Es ist immer eine Frage wie das gegenüber reagiert. Auch hier könnte ein Totenkopf am Hals eventuell in einem Beruf mit Anzugpflicht eine Auffassung beim Gesprächspartner schüren, die vermutlich nicht ganz der Wahrheit entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch kann das auch bei anderen Personen sich als ungünstig erweisen, bestimmte Sachen zu tätowieren, wie es im <a title="Mord wird mittels Tattoo aufgeklärt" href="http://newz4u.net/?p=12263" target="_blank">Beispiel Garcia vs. Juarez</a> zeigt. Hier hat das Gangmitglied Garcia sich seinen begangenen Mord an einem Mitglied einer rivalisierenden Gang mit allen Einzelheiten auf die Brust tätowieren lassen und wurde sieben Jahre nach dem Vorfall aufgrund dieses Tattoos des Mordes überführt. Was soll man dazu noch sagen?</p>
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		<title>Farben trotz Tätowiermittelverordnung oft minderwertig bzw. gesundheitsschädlich</title>
		<link>http://www.printtattoosonline.com/news/farben-trotz-tatowiermittelverordnung-oft-minderwertig-bzw-gesundheitsschadlich</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 07:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Tattoos spätestens seit dem sogenannten „Arschgeweih“ auf dem aufsteigenden Ast sind, zeigt eine Studie, nach der etwa 20 % der 14- bis 34-jährigen Ende 2009 Körperkunst besaßen. Es dürfte schwer werden, jemand aus den ’70 oder ’80 zu finden, &#8230; <a href="http://www.printtattoosonline.com/news/farben-trotz-tatowiermittelverordnung-oft-minderwertig-bzw-gesundheitsschadlich">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass Tattoos spätestens seit dem sogenannten „Arschgeweih“ auf dem aufsteigenden Ast sind, zeigt eine Studie, nach der etwa 20 % der 14- bis 34-jährigen Ende 2009 Körperkunst besaßen. Es dürfte schwer werden, jemand aus den ’70 oder ’80 zu finden, der mit 14 tätowiert war. Aktuell ist die Tendenz weiter steigend, da mittlerweile vermehrt neben dem Schwarz auch knallige Farben verarbeitet werden. Doch diese sind laut Untersuchungsämter nicht immer ganz optimal und sogar gesundheitsschädlich.<span id="more-112"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei gibt es doch eine <a title="Zur Tätowiermittelverordnung" href="http://ctl-tattoo.de:8081/" target="_blank">Tätowiermittelverordnung seit Mai 2009</a>?! Ja, das stimmt, aber es gibt keine Studiokontrollen. Jeder Tätowierer sorgt somit selber für seinen guten Ruf, was dementsprechend über Qualität geht. Kleines Manko der Verordnung: Die Inhaltsstoffe müssen, wie so oft, auch hier aufgelistet sein. Jedoch erkennt man die beinhalteten Farbpigmente nur an Ziffernfolgen, mit denen der Laie in der Regel nicht viel anfangen kann. Das verhält sich quasi wie bei Deo oder Haarspray. Wer sich in der Chemie nicht auskennt, dem ist mit den angeführten Polymeren und Acrylaten nicht geholfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ein Tattoo aber nicht wie Haarspray wieder aus-/abwaschbar ist, sollte man sich sehr genau informieren. Denn laut der <a title="Zur Seite des CVUA Freiburg" href="http://www.cvuas.de/pub/default.asp?subid=3&amp;Lang=DE" target="_blank">CVUA (Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter) Freiburg</a> und Karlsruhe sind von den 38 getesteten Produkten immerhin 36 mit bedenklichen Stoffen belastet. Dieses Ergebnis stößt aber auf Unverständlichkeit in Tätowiererkreisen. Denn dass angesehene Tätowierer sich auf solche Farben stützen dürften, ist eher unwahrscheinlich. Man will sich ja nicht das eigene Geschäft kaputtmachen. Klar wird es auch in dieser Branche das eine oder andere Schwarze Schaf geben, wie leider überall. Aber freiwillig panschen wird weder der Tätowierer noch der seriöse Farbhersteller, der meist aus der direkten Tattoobranche kommt und diese natürlich fördern will.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorteilhaft ist, dass die Weißen Schafe in der Regel zusammenhalten und man in diversen Magazinen über Farbenplagiate etc. (z. B. aus Asien) informieren kann. Aber die Branche sieht auch das <a title="Zum Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz" href="http://www.bmelv.de/DE/Startseite/startseite_node.html" target="_blank">Verbraucherschutzministerium</a> in der Pflicht. Infobroschüren, welche Studios besonders zu empfehlen sind, oder aber auch Aushänge in den jeweiligen Studios, dass dieses über unbedenkliche Farben verfügt, wäre ein Anfang. Jedoch sind oft die Kunden sehr sorglos mit dem Umgang ihrer Haut. Leider muss man immer wieder feststellen, dass die erste Frage nicht nach Farbpigmenten, Herkunft der Farbe oder Ähnlichem gefragt wird, sondern klassisch: „Was kostet das?“</p>
<p style="text-align: justify;">Da es ein Körperschmuck für die Ewigkeit ist und die <a title="Die menschliche Haut" href="http://www.onmeda.de/lexika/anatomie/haut.html" target="_blank">Haut das größte Organ</a>, sollte man mit dieser auch dementsprechend umgehen und die Gesundheit vor das zur Verfügung stehende Geld stellen. Man sollte sich also vorab der Preiskalkulation eingehend mit den verwendeten Farben auseinandersetzen. Wer den Tätowierer dann mit Fragen löchert, kann sehr schnell angesichts seines Verhaltens erkennen, ob er Ahnung von seinen Farben hat, was die Basis für einen Tattoo sein sollte.</p>
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		<title>100.000 Tattoos für den guten Zweck</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 13:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine normale Spende scheint Patrick Vaillancourt zu langweilig zu sein, daher ruft der 29-Jährige nun zu einer sehr ungewöhnlichen Spendenaktion auf, um den Opfern in Haiti zu helfen: Er möchte sich bis zu 100.000 Tattoos stechen lassen und seinen Körper, &#8230; <a href="http://www.printtattoosonline.com/news/100000-tattoos-fuer-den-guten-zweck">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine normale Spende scheint <a href="http://www.mizozo.com/weird/12/2010/06/patrick-vaillancourt-man-who-wants-to-tattoo-100-0....html" target="_blank">Patrick Vaillancourt</a> zu langweilig zu sein, daher ruft der 29-Jährige nun zu einer sehr ungewöhnlichen Spendenaktion auf, um den <a href="http://www.focus.de/panorama/welt/erdbeben-unklarheit-ueber-deutsche-opfer-in-haiti_aid_471315.html" target="_blank">Opfern in Haiti</a> zu helfen: Er möchte sich bis zu 100.000 Tattoos stechen lassen und seinen Körper, genauer gesagt seine Haut, als Werbefläche verkaufen.</p>
<p>Für umgerechnet 27 Euro kann man eine Internetadresse, egal ob Firmenwebsite oder persönlicher Facebook-Account, auf der Haut des Kanadiers verewigen. Seit Mitte Dezember wurden bereits 200 Adressen in seine rechte Schulter gestochen &#8211; natürlich noch ein weiter Weg bis zu den 100.000, doch der Platz auf seinem Körper ist begehrt. Da er praktisch seinen Körper für die Aktion hergibt, wird er eine Hälfte des Erlöses für sich behalten und die andere humanitären Zwecken spenden. Auch wird er während der gesamten Aktion nicht arbeiten können, da fast ununterbrochen tätowiert wird: 50 Stunden die Woche, 500 Adressen am Tag ab Januar. Den Tätowierer bezahlt Vaillancourt selbst.</p>
<p>Bisher finden sich unter anderem Online-Spieleanbieter, Immobilienmakler, Versicherungen und Diät-Websites unter den Spendern, doch auch viele Privatpersonen lassen ihre eigenen Adressen stechen. Entziffern kann man die winzigen Buchstaben mit bloßem Auge kaum, ein Besuch auf der Website der Aktion zählt die Spender daher noch einmal auf. Für bis zu 19.000 Euro können Firmen ihr Logo allerdings besonders groß stechen lassen und so mit einer Menge für die Erdbebenopfer beitragen.</p>
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